Ein Bündnis von:
  • IG Keupstraße
  • Arsch huh
  • Schauspiel Köln
  • Stadt Köln
  • Kölner Elf

BIRLIKTE:
Zusammenstehen - Zusammenleben - Zusammenreden

Kundgebung und Kultur gegen Rassismus

BIRLIKTE, das Kunst- und Kulturfest auf der Keupstraße und dem Carlswerkgelände in Köln-Mühheim geht in die dritte Runde. Im Juni 2014, auf den Tag genau zehn Jahre nach dem NSU-Nagelbombenanschlag in der Keupstraße, feierten über 500 Künstler und rund 70.000 Besucher unter dem Motto »BIRLIKTE – Zusammenstehen« gemeinsam mit den Anwohnern und Geschäftsleuten der Keupstraße ein gigantisches Fest – als Zeichen gegen rechte Gewalt und für eine offene und vielfältige Stadtgesellschaft. Aus »Zusammenstehen« wurde im Jahr darauf »Zusammenleben«, denn BIRLIKTE ist immer beides: Kunst, Kultur und Feiern sowie Forum und Diskussion. Wie wollen wir in Zeiten von Migration und Veränderung, aber auch von Intoleranz und Fremdenhass, von religiösem und nationalistischem Terror jedweder Couleur unser Zusammenleben gestalten? Eine Frage, die immer wieder neu verhandelt werden muss. Nicht durch ideologische Parolen oder gewalttätige Übergriffe, sondern im ständigen Dialog aller, die in der Stadtgesellschaft leben. 2016 heißt es deshalb »BIRLIKTE – Zusammenreden«. Am 05. Juni versammelt BIRLIKTE im Rahmen des Kunst- und Kulturfestes auf der Keupstraße und auf dem Carlswerkgelände wieder einen ganzen Sonntag lang über 400 lokale und überregionale Künstler auf rund 25 Bühnen: Musik, Theater, Tanz, Literatur auf Open-Air-Bühnen in der Keupstraße und im Carlswerk, in den Räumen des Schauspiels und in den Hinterhöfen und Geschäften der Keupstraße. Erstmals präsentiert sich auch die „Kölner Elf” mit dem Programm der Kölner Bürgerzentren im Rahmen von BIRLIKTE.

Doch das Zusammenreden beginnt bereits in der Woche davor: Überall in der Stadt laden Institutionen und Initiativen die Kölnerinnen und Kölner in der BIRLIKTE-Dialogwoche Abend für Abend ein, sich gemeinsam mit Künstlern, Wissenschaftlern, Denkern und Vertretern der Stadtgesellschaft Gedanken darüber zu machen, wie wir in Zukunft leben wollen. Dabei geht es nicht darum, anderen beim Reden zuzuschauen, sondern sich selber einzumischen. Wir müssen reden! Denn die Auseinandersetzung darüber, in welcher Gesellschaft wir leben wollen, ist wichtiger denn je. Sie geht alle an.

Unser Programm

BIRLIKTE Dialogwoche im Überblick

BIRLIKTE ist immer beides: Kunst, Kultur und Feiern auf der einen und Diskussion auf der anderen Seite. Wie wollen wir unser Zusammenleben gestalten? Eine Frage, die im Moment von besonderer Dringlichkeit ist, die immer wieder neu verhandelt werden muss - im ständigen Dialog aller, die in der Stadtgesellschaft leben.

Deshalb bleibt BIRLIKTE 2016 nicht mehr nur in Mülheim. Bereits vom 27. Mai an, in der Woche vor dem großen Kunst- und Kuturfest, laden unter dem diesjährigen Motto »BIRLIKTE – Zusammenreden« überall in der Stadt Institutionen und Initiativen die Kölnerinnen und Kölner in der BIRLIKTE-Dialogwoche ein, sich gemeinsam mit Künstlern, Wissenschaftlern, Denkern und Vertretern der Stadtgesellschaft Gedanken darüber zu machen, wie wir in Zukunft leben wollen. Wir müssen reden! Denn die Auseinandersetzung darüber, in welcher Gesellschaft wir leben wollen, ist wichtiger denn je. Sie geht alle an.

27.05. | 18:00

BIRLIKTE Dialog

Zusammenstehen - Zusammenleben - Zusammenreden. Wie geht Zusammenleben in Köln und in Europa? mit Martin Schulz (Präsident des Europäischen Parlaments) Werner Spinner (Präsident des 1. FC Köln) Eike Wohlgemuth (Sprecher des FC Fanclub Coloniacs) und Meral Sahin (Unternehmerin und Vorsitzende der IG Keupstraße). Nur mit Anmeldung.

Ort: 1. FC Köln, Geißbockheim

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30.05. | 18:00

Podiumsdiskussion

Ein Ratschlag von Köln stellt sich quer. Die zunehmende Bedrohung durch Rechtsextremismus und Rechtspopulismus hat Gründe - Eine Umkehr ist nötig und möglich! Was können wir tun? Mit Alexander Häusler (Sozialwissenschaftler)

Ort: EL-D Haus, Köln

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31.05. | 19:00

Podiumsdiskussion

Wir müssen reden: Wir ändert sich unser Umfeld? Wie ändern wir uns? Welche Konflikte erwarten wir? Wie wollen wir leben? Mit Kemal Bozay (Politikwissenschaftler), Berivan Aymaz (Bündnis 90/Die Grüne), Verein Latscho Drom (Verein für Kultur, Bildung und Soziales der Roma und Sinti) und Bündnis14 (Verein afrikanischer MitbürgerInnen in NRW)

Moderation: Fatih Çevikkollu (Kabarettist)

Ort: Kulturbunker Köln

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01.06. | 19:00 19h-22h 19:30 21:00

Wie wollen wir (zusammen) arbeiten?

Mit Bernhard Mattes (Vorsitzender der Geschäftsführung der Ford-Werke) Nelly Kostadinova (Geschäftsführerin der Lingua-World Gmbh) und Oliver Arentz (Institut für Wirtschaftspolitik iwp).

Moderation: Jürgen Wiebicke (WDR)

Ort: IHK Köln

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ZusammenLeben im Viertel I

„Wir gestalten die inklusive Gesellschaft!“ - Das Bürgerzentrum Ehrenfeld lädt ein zum Mini BarCamp. Anmeldung unter info(at)bueze.de

Ort: Bürgerzentrum Ehrenfeld e.V.

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(Wie) Kommen wir miteinander klar?

Der Alltag in Köln nach der Willkommenskultur mit Hans Mörtter (Pfarrer der Lutherkirche, Köln) und Geflüchteten Aufgrund der geringen Platzkapazität ist eine Anmeldung unter: dialog(at)kiwi-verlag.de erforderlich

Ort: Verlag Kiepenheuer u. Witsch

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Podiumsdiskussion

Jan Böhmermanns Schmähgedicht – Satire oder Beleidigung? Ein Streit und seine Folgen. Diskussionsveranstaltung mit Wolfgang Frömberg (Autor) und Gästen Einlass: 20 Uhr

Ort: King Georg Klubbar

02.06. | 18:00 11:00-13:00 19:00 18:00 20:30

ZusammenLeben im Viertel II

Nicht Reden! Handeln! Führung durch Vingst und Diskussion mit Pfarrer Franz Meurer

Treffpunkt: St. Theodor, Vingst

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Was ist Arbeit wert?

Eine Führung durch die Wäscherei und Karnevalsnäherei „casa blanca“ und ein Gespräch mit den Teilnehmerinnen des SkF-Beschäftigungsprojekts für langzeitarbeitslose Frauen. Eine Veranstaltung des Sozialdienst katholischer Frauen.

Ort: Karnevalsnäherei „casa blanca“

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Podiumsdiskussion

Rassistische Gewalt und Rechter Terror – Wie können wir als Gesellschaft dagegen halten? mit @Michael Sturm (Mobile Beratung im Regierungsbezirk Münster Gegen Rechts- extremismus), Hans-Peter Killguss (Info- und Bildungs- stelle gegen Rechtsextremismus) und Mitgliedern der IG Keupstraße.

Ort: EL-DE Haus

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ZusammenLeben im Viertel III

StadtRevue Wie wollen wir wohnen – in Chorweiler? Ein Rundgang durch den Stadtteil Chorweiler mit Besuch der wichtigsten Orten des Viertels vom Schwimmbadcafé bis zum Hochhausdach mit diversen Bewohnern des Stadtteils.

Ort: Stadrevue in Chorweiler

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Der Literarische Salon

mit Navid Kermani und Guy Helminger zu Gast: Liao Yiwu

Ort: Der Literarische Salon

03.06. | 17:00 18:00 20:00

Podiumsdiskussion

Reden statt krakeelen – verbinden statt spalten - Was lernt Köln aus der Silvesternacht? Diskussion zur „Kölner Botschaft“ mit den Botschaftern Cordula Stratmann (Schauspielerin und Autorin), Stephan Grünewald (rheingold-Institut) und einem Vertreter der Hilfsorganisation „Rheinflanke“

Moderation: Joachim Frank (Kölner Stadt-Anzeiger)

Ort: Kölner Stadt-Anzeiger

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Führung und Diskussion

ab 18 Uhr: Dialogveranstaltung
Religion und Verfassung – wer schützt das Grundgesetz? Diskussionsveranstaltung mit Bekir Alboğa (DITIB Generalsekretär), Vertretern des Erzbistum Köln und der Jüdischen Gemeinde Köln

Moderation: Asli Sevindim (Journalistin und Moderatorin, WDR)

ab 19:30 Uhr: Führung durch das Bauwerk für Interessierte (Treffpunkt: Tiefgaragen-Einfahrt Fuchsstraße).

Ort: Ditib Moschee Köln Ehrenfeld

Filmpalette Köln

Ein Manuskript mit den Memoiren eines Schriftstellers, das die iranische Regierung in Zusammenhang mit einem Attentat auf Intellektuelle belastet, soll von Schergen des Regimes sichergestellt werden. Überdies schüchtern zwei Killer den Verfasser sowie zwei seiner Autorenfreunde massiv ein und wollen sie mundtot machen.

„Düster, fahl und beklemmend inszeniert Rasoulof die Erfahrungen iranischer Regimekritiker angesichts der allgegenwärtigen Repression. Der Regisseur ist selbst im Jahre 2010 vom iranischen Geheimdienst verhaftet worden. Für die Dreharbeiten hat nicht nur er ein hohes Risiko in Kauf genommen. Zu ihrem eigenen Schutz werden im Abspann des Films keine Namen von Darstellern oder an den Dreharbeiten beteiligten Personen eingeblendet. Ein beeindruckender, erschütternder Film.“ konkret

Im Anschluss an den Film wird mit Navid Kermani, dem Oscar-prämierten Regisseur Reto Cafi und Gästen im Kinosaal diskutiert. Wir laden Sie ein, mit uns zu diskutieren, sich einzumischen, zu streiten, Erfahrungen auszutauschen und gemeinsam Visionen zu entwickeln. Der Eintritt ist frei.

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04.06. | 18:00 19:30

Glaubenskämpfer von Nuran David Calis

Wir leben in aufgeklärten Zeiten. Immer mehr meinen wir zu wissen, wie wir uns die Welt und unsere Existenz zu erklären haben. Längst haben wir uns eingerichtet in einer modernen säkularen Gesellschaft, in der Glaube Privatsache ist und die Frage nach Gott bestenfalls ein intellektuelles Gedankenspiel. Gleichzeitig fällt die Welt um uns herum auseinander. Werte, auf die wir so stolz waren, greifen nicht mehr, während Glaube und Religion mit aller radikalen Wucht zurückgekehrt sind.

Der Autor und Regisseur Nuran David Calis hat Glaubende getroffen. Christen. Muslime. Juden. Er hat mit Imamen gesprochen, mit Pfarrern, Rabbinern, einer katholischen Nonne und einem ehemaligen Domprobst. Er hat Hassprediger eingeladen und ist Salafisten begegnet, Konvertiten, radikalen Fanatikern, Dogmatikern und Gelegenheitsbetern. Einige von ihnen stehen nun gemeinsam mit den Kölner Schauspielern auf der Bühne und kämpfen um nicht weniger als das: Unseren Glauben.

Ort: Depot 1 des Schauspiel Köln

Tickets kaufen

Filmpalette Köln

Ein Manuskript mit den Memoiren eines Schriftstellers, das die iranische Regierung in Zusammenhang mit einem Attentat auf Intellektuelle belastet, soll von Schergen des Regimes sichergestellt werden. Überdies schüchtern zwei Killer den Verfasser sowie zwei seiner Autorenfreunde massiv ein und wollen sie mundtot machen.

„Düster, fahl und beklemmend inszeniert Rasoulof die Erfahrungen iranischer Regimekritiker angesichts der allgegenwärtigen Repression. Der Regisseur ist selbst im Jahre 2010 vom iranischen Geheimdienst verhaftet worden. Für die Dreharbeiten hat nicht nur er ein hohes Risiko in Kauf genommen. Zu ihrem eigenen Schutz werden im Abspann des Films keine Namen von Darstellern oder an den Dreharbeiten beteiligten Personen eingeblendet. Ein beeindruckender, erschütternder Film.“ konkret

Im Anschluss an den Film wird mit Navid Kermani, dem Oscar-prämierten Regisseur Reto Cafi und Gästen im Kinosaal diskutiert. Wir laden Sie ein, mit uns zu diskutieren, sich einzumischen, zu streiten, Erfahrungen auszutauschen und gemeinsam Visionen zu entwickeln. Der Eintritt ist frei.

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Programm Dialogwoche

05.06.

Programm des Birlikte Kunst- und Kulturfests

Download

Presseschau

von Alice Lanzke / 12.06.2015 / Birlikte, Presse

Birlikte in der Presse

Nur noch zwei Tage, bis auf und um die Keupstraße die Neuauflage von Birlikte mit einem großen Kunst- und Kulturfest gefeiert wird. Schon im Vorfeld haben zahlreiche Medien über das Ereignis berichtet. Wir haben Euch eine kleine Auswahl zusammengestellt:

Der Kölner Stadt-Anzeiger, Medienpartner von Birlikte, hat ein eigenes Themen-Spezial veröffentlicht, das Ihr hier findet.

Unter der Überschrift “Köln-Mülheim wird zur großen Bühne” wird etwa geschrieben: “Der Carlsgarten erzählt eine besondere Geschichte des Wandels. Das Ausweichquartier des Kölner Schauspiels verändert die Gegend um die Schanzenstraße und sorgt dafür, dass sich die Keupstraßen-Bewohner in der Mitte der Gesellschaft fühlen.”

Die “Kölnische Rundschau” hat ein Interview mit Fatih Çevikkollu geführt, das unter der Überschrift “Integration ist kein Kuschelkurs” veröffentlicht wurde. Dazu gibt es noch einen Überblick zu unserem Kunst- und Kulturfest, in dem es heißt “Auch dieses Mal soll ‘Birlikte’ auch Forum und Debattenort sein.”

“Die Welt” berichtet unter der Überschrift “Birlikte macht weiter“:
“Einer der Höhepunkte dürfte erneut das Konzert auf der Hauptbühne sein. Zugesagt haben unter anderem Bläck Fööss, Brings, Cat Ballou, Eko Fresh und Kollegen, Fatih Cevikollu, Esther Bejarano und die Microphone Mafia, Eko Fish, Heimatlieder aus Deutschland, Der Integrator, Kasalla, Kent Coda, Höhner, Stunksitzung, Supernichts, Wolf Maahn, Zeltinger und DJ Süperdisco.”

Und die “Rheinische Post” schreibt: “Am Sonntag steigt in Köln-Mülheim das ‘Birlikte’-Fest. 2014 im Gedenken an den Nagelbombenanschlag an der Keupstraße 2004 ins Leben gerufen, wollen die Initiatoren wieder für Toleranz feiern – mit den Bläck Fööss, Brings und vielen anderen.”

Birlikte sind wir stark” titelt dagegen der “Express” über die zweite Auflage des Festivals – und hat damit Recht, wie wir finden.

Und auch koeln.de gibt einen Überblick über unser Programm: “Fünf Bühnen, insgesamt 30 Veranstaltungsorte und fast 600 Künstler. Das alles verteilt auf knapp einen Kilometer Keupstraße und das angrenzende ‘Carlswerk’. Was im Vorjahr auf zwei Tage verteilt war, kommt in diesem Jahr komprimiert auf den 14. Juni, echt kölsch von 11 Uhr (morgens) bis 11 Uhr (abends).”

240_Aydin-Isik

von Alice Lanzke / 11.06.2015 / Birlikte, Kunst- und Kulturfest

Aydin Isik, Fatih Çevikkollu und “Der Integrator” bei Birlikte

Neben Musik, Diskussionen und Theater wird beim Kunst- und Kulturfest auch jede Menge Kabarett und Comedy geboten. Zu den Highlights gehören etwa die Auftritte von Aydin Isik, Fatih Çevikkollu und Alparslan Babaoglu-Marx alias “Der Integrator”.

Autor, Regisseur, Schauspieler und Kabarettist: Aydin Isik fühlt sich in vielen künstlerischen Rollen zu Hause. Im Rahmen des Kulturbunker-Programms bei Birlikte wird er “Kabarett zwischen Türkei und Deutschland und ohne Berührungsängste” zeigen – wir sind gespannt und freuen uns auf ein gnadenloses Spiel mit Klischees und Vorurteilen.

410_Fatih

Der Schauspieler, Komiker, Autor und Kabarettist Fatih Çevikkollu wird aus seinem gefeiertem Programm “Fatihland” präsentieren, für das er 2006 mit dem Prix Pantheon Jurypreis ausgezeichnet wurde. In der Begründung der Jury hieß es damals: “Fatih Çevikkollu vollführt seine immer hintergründige und zielsichere Kritik an Politik und Gesellschaft mal nachdenklich, mal bissig, aber immer so, dass seine Sicht der Dinge die Zuschauer nicht nur zum Lachen bringt, sie wirkt auch in deren Köpfen weit über den Abend hinaus.”

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Der Dritte im Bunde ist Kabarettist, Autor und Aktivist Alparslan Babaoglu-Marx alias “Der Integrator“. Passend zu seinem Künstlernamen wird Babaoglu-Marx nicht müde, sich mit dem Thema Integration in Deutschland künstlerisch und politisch auseinanderzusetzen. So rief er etwa das Projekt “D-Länder” ins Leben, mit dem er dazu aufruft, eine gemeinsame Bezeichnung für alle in Deutschland lebenden Menschen zu finden und zu etablieren, unabhängig von ihrer ethnischen Herkunft (Beispiele: “D-Länder”, “Deutschländer” oder “DE-Inländer”).

Babaoglu-Marx wird bei Birlikte unter anderem aus seinem Buch “Lernt erst mal Deutsch und dann sehen wir weiter” lesen, dem ultimativen Aufklärungsbuch zur türkischen Migration in Deutschland – bissig, selbstironisch und mit Sicherheit unterhaltsam.

Service:
Veranstaltungsort für alle drei Künstler ist der HINTERHOF / EINGANG KEUPSTRASSE 60:

14.30 Uhr – 15 Uhr: Kulturbunkerprogramm: Aydin Isik
Kabarett zwischen Türkei und Deutschland und ohne Berührungsängste

15 Uhr- 15.30 Uhr: Kulturbunkerprogramm: Fatih Çevikkollu – Fatihland
Aus dem Programm des Kabarettisten

18.30 – 19 Uhr: Der Integrator (Alparslan Babaoglu-Marx)
liest aus “Lernt erst mal Deutsch und dann sehen wir weiter”

Foto: flickr / (c) Andi Weiland, ohrenflimmern.de

von Alice Lanzke / 11.06.2015 / Birlikte, Hintergrund

Rassistische Gewalt und Hetze gegen Flüchtlinge

Ein zusätzlicher neuer Schwerpunkt bei Birlikte in diesem Jahr ist der Umgang mit Flüchtlingen. Die Ereignisse der vergangenen Wochen und Monate in ganz Deutschland haben klar gemacht, dass deutliche Zeichen gegen Rassismus und Ausgrenzung notwendig sind. Birlikte will hier klar Position beziehen.

Wie wichtig das ist, zeigen nicht zuletzt Zahlen aus dem vergangenen Jahr: So illustriert eine Dokumentation von Amadeu Antonio Stiftung und PRO ASYL ein erschreckend hohes Maß an flüchtlingsfeindlicher Hetze und Gewalt. Im Jahr 2014 kam es in 153 Fällen zu Angriffen auf Flüchtlingsunterkünfte und in 77 Fällen zu tätlichen Angriffen auf Flüchtlinge. In Folge der vielen Anschläge und Übergriffe leben Flüchtlinge und Migranten in Deutschland vielerorts in Angst. “Es ist katastrophal, dass Menschen, die hier Schutz suchen, rassistische Anschläge und Übergriffe befürchten müssen”, so Günter Burkhardt, Geschäftsführer von PRO ASYL.

Dies gilt insbesondere für Sachsen, wo es der Dokumentation zufolge 2014 mit Abstand zu den meisten rassistisch motivierten Körperverletzungen gegen Flüchtlinge kam. Flüchtlinge und Migranten berichten, dass rassistische Pöbeleien im Zuge der “Pegida”-Demonstrationen in Dresden deutlich zugenommen haben. “Wie auch immer sich Pegida offiziell von Rassismus und Gewalt distanzieren mag: Eine Bewegung, die massiv von rassistischen Ressentiments geprägt ist und sich selbst als ‘Volkes Wille’ inszeniert, schafft ein Klima, das rassistische Gewalttäter motiviert, den vermeintlichen ‘Volkswillen’ zu vollstrecken”, so Timo Reinfrank, Geschäftsführer der Amadeu Antonio Stiftung. PRO ASYL Geschäftsführer Günter Burkhardt warnte davor, “diese Bewegung salonfähig zu machen”.

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Grafik in druckfähiger Auflösung hier bei der Amadeu Antonio Stiftung

Hetze und Gewalt gegen Flüchtlinge beschränken sich jedoch nicht auf Ostdeutschland. Die meisten Anschläge auf Unterkünfte ereigneten sich in Nordrhein-Westfalen, gefolgt von Sachsen und Bayern.

Bundesweit dokumentierten die Amadeu Antonio Stiftung und PRO ASYL im Jahr 2014 insgesamt 256 lokale flüchtlingsfeindliche Kundgebungen oder Demonstrationen. Dabei treten häufig organisierte Rechtsextreme auf, gern unter dem Deckmantel “besorgter Bürger”. Für die Hetzveranstaltungen wird meist über entsprechende Facebook-Seiten mobilisiert, auf denen Asylsuchende als “Wirtschaftsflüchtlinge” und angebliche Gefahr denunziert werden.

Die Amadeu Antonio Stiftung und PRO ASYL rufen dazu auf, Rassismus entschieden entgegenzutreten. Für beide ist es ermutigend zu sehen, dass die Hetze auf massiven Widerspruch stößt. Vielerorts treten Bündnisse gegen Rassismus für den Schutz von Flüchtlingen und gegen die Hetze ein. In den letzten Wochen gingen zehntausende Menschen gegen die Pegida-Demonstrationen auf die Straße. “Die Antwort auf die rassistische Hetze muss aktive Solidarität mit Flüchtlingen und Migranten sein”, so Reinfrank.

Der “Chronik der Gewalt – Rechte Hetze gegen Flüchtlinge” liegen Auswertungen von Medienberichten, Auskünfte von lokalen Initiativen und von Rassismus betroffenen Personen, Zahlen des Bundeskriminalamtes, Mitteilungen von örtlichen Polizeiinspektionen und Staatsanwaltschaften sowie Ergebnisse parlamentarischer Anfragen auf Bundes- und Landesebene zugrunde.

Die Chronik kann eingesehen werden unter:
www.mut-gegen-rechte-gewalt.de

Mehr auf netz-gegen-nazis.de:
Hetze gegen Flüchtlinge

Mehr im Internet:
Aktion Schutzschild der Amadeu Antonio Stiftung

Schweigen nach dem Knall

Das Nagelbombenattentat auf der
Kölner Keupstraße

Am 9. Juni 2004 erschütterte ein Knall die Kölner Keupstraße. Hunderte glühend heißer Nägel schossen mit bis zu 770 km/h durch die belebte Geschäftsstraße und verletzten 22 Menschen zum Teil schwer. Dass niemand starb, grenzt an ein Wunder.

Die Anwohnerinnen und Anwohner vermuteten schon früh einen rassistischen Hintergrund – galt die Keupstraße doch als die zentrale Geschäftsstraße der türkischen Community. Doch die Ermittlungsbehörden gingen dem nicht nach: Nur einen Tag nach dem Attentat erklärte der damalige Innenminister Otto Schily, dass ein rechtsextremer Anschlag auszuschließen sei und die Täter im kriminellen Milieu zu vermuten wären. Auf der Keupstraße und in ihrer Umgebung wurde eine Rasterfahndung ausgeschrieben, die auf migrantische junge Männer ausgerichtet war.

Die Folgen für die Betroffenen waren dramatisch: Aus Opfern wurden Täter, die Verletzten und ihre Angehörigen stundenlang verhört, Türen eingetreten, Telefone abgehört. Die Geschäftsleute, die ohnehin unter den wirtschaftlichen Folgen des Attentats litten, bekamen in den folgenden Jahren verstärkt die Finanzprüfung ins Haus geschickt.

Sieben Jahre dauerte diese Tortur aus Verdächtigungen und Misstrauen, das schließlich auch die Keupstraße selbst erfasste. Die einseitigen Ermittlungen und entsprechenden Medienberichte ließen die Betroffenen nicht nur verstummen – ihre rassistischen Zuschreibungen setzten auch fort, was die Bombe begonnen hatte.

Erst im November 2011 wurde klar, dass der versuchte Massenmord auf das Konto des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) ging. Die Selbstenttarnung des rechtsextremen Terrortrios war der deutlichste Beleg für die krasse Fehleinschätzung der Ermittlungsbehörden. Umso mehr gilt es nun, den Betroffenen in der Keupstraße endlich Gehör zu schenken und das Schweigen zu brechen.

Rassistischer Hass

Der Nationalsozialistische
Untergrund (NSU)

Im November 2011 erfasste eine Schockwelle Deutschland: Damals wurde bekannt, dass eine rechtsextreme Terrorgruppe jahrelang mordend durchs Land gezogen war. Insgesamt zehn Menschen fielen dem rassistischen Hass des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) zum Opfer: Die Terrorzelle ermordete nach bisherigem Kenntnisstand neun Bürger türkischer bzw. griechischer Herkunft und eine Polizistin, zündete Bomben und beging Banküberfälle.

Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt, die mutmaßlichen Täter, nahmen sich das Leben, um ihrer Verhaftung zu entgehen. Beate Zschäpe sprengte die gemeinsame Wohnung in Zwickau, um Beweise zu vernichten. Dann stellte sie sich der Polizei.

Die Enttarnung des NSU ging also mitnichten auf das Konto der Ermittlungsbehörden –im Gegenteil. Eigens eingerichtete Untersuchungssauschüsse im Bundestag und mehreren Landtagen fällten ein eindeutiges Urteil: Polizei, Verfassungsschutz und Justiz hatten schlicht versagt.

Doch der NSU operierte nicht im luftleeren Raum: Seine Verbrechen sind eingebettet in ein Klima, in dem rechtsextremes Gedankengut und Rechtspopulismus die Mitte der Gesellschaft erreicht haben. Jeden Tag passieren in Deutschland rassistische Übergriffe; zahlreiche Studien belegen, wie viele Menschen rassistische Vorurteile pflegen.

Seit Mai 2013 läuft der Prozess gegen Zschäpe und die mutmaßlichen NSU-Helfer, auf dem große Hoffnungen lasten. Unabhängig von seinem Ausgang ist schon jetzt klar: Die Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus in Deutschland wird und muss uns noch lange beschäftigen.

Presse

Pressematerial

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Pressemappe im Downloadbereich.

BIRLIKTE Logo

Das Aktionsbündnislogo "BIRLIKTE"

Pressemappe

Die wichtigsten Eckdaten zu BIRLIKTE 2016 zusammengefasst in einer Pressemappe.

Fotos vom BIRLIKTE-Fest 2015

Fotos der Eröffnungs-PK 2015

Bitte beachten Sie den Nutzungshinweis.

Organisatoren

„Gemeinsam gegen Rassismus und Ausgrenzung – für eine gerechte und solidarische Gesellschaft“: Unter diesem Motto hat sich das BIRLIKTE-Aktionsbündnis zusammengetan. Viele geben viel in dieses Bündnis hinein: Kreativität, Organisations- fähigkeit, Geld und Engagement – ohne Rücksicht auf die eigenen Ressourcen und immer der gemeinsamen Sache verpflichtet.

Unterstützer

„BIRLIKTE: Zusammenstehen - Zusammenleben - Zusammenreden“ wäre ohne den großen Kreis an unterschiedlichsten Unterstützern nicht möglich gewesen. Viele lokale Initiativen, Verbände, Institutionen und Privatpersonen gehören dazu, aber auch zahlreiche Firmen, die eine erhebliche Summe an Geld aufbringen, um all das möglich zu machen. Dabei wächst die Zahl der Förderer immer weiter.

  • 1. FC Köln
  • AAK Kindertagesstätte Buntes Kinderland, Keupstraße
  • Akademie der Künste der Welt
  • Amadeu Antonio Stiftung
  • Arsch huh, Zäng ussenander!
  • AWB Abfallwirtschaftsbetriebe Köln GmbH
  • Bastei Lübbe Verlag
  • Best Western Park Consul, Köln-Mülheim
  • Bezirksvertretung Mülheim
  • Bündnis “Köln stellt sich quer”
  • Carlswerk – Ein Projekt der BEOS AG
  • CSH Köln e.V
  • Deutsche UNESCO-Kommission
  • Die Gastronomen und Geschäftsleute der Keupstraße
  • Die Rechtsanwälte der Nebenkläger im NSU-Prozess, München
  • DITIB Moschee Ehrenfeld
  • DuMont Buchverlage
  • Emons Verlag
  • Filmpalette
  • Ford-Werke GmbH
  • FZKB e.V./ Ömer-ul Faruk Moschee, Köln-Mühlheim
  • GAG Immobilien AG
  • Gebäude 9, Mülheim
  • IG Keupstraße
  • IHK Köln
  • Integrationsrat der Stadt Köln
  • internationale filmschule köln (ifs)
  • Interreligiöser Runder Tisch Köln-Mülheim
  • Keupstraße ist überall – Initiative zur Unterstützung der Betroffenen des NSU-Nagelbombenanschlages
  • King Georg
  • Kirchengemeinde St Theodor mit Pfarrer Meurer
  • Köln stellt sich quer
  • Kölner Aussenwerbung GmbH
  • Kölner Elf
  • Kölner Stadt-Anzeiger
  • Kulturbunker Mülheim
  • Landschaftsverband Rheinland
  • LVR Landschaftsverband Rheinland
  • Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen
  • Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen
  • NS-Dokumentationszentrum
  • Rat der Religionen Köln
  • REWE Group
  • Rheinenergie
  • Roland Temme RTK Konzertveranstaltungs- GmbH Co.KG
  • Schauspiel Köln
  • Sozialdienst katholischer Frauen
  • Sozialraumkoordination Mülheim-Nord/Keupstraße
  • Sparkasse KölnBonn
  • Stadt Köln
  • Stadtrevue
  • Stadtteilkonferenz Mülheim
  • Street Food Festival
  • UFOMAMMOOT
  • Verlag Kiepenheuer & Witsch
  • WDR 5

Impressum

Angaben gemäß § 5 TMG:

Stadt Köln- Die Oberbürgermeisterin

Eisenmarkt 2
50557 Köln
Tel.: + 49(0)221/221-0
Fax: + 49(0)221/221-23322

Arsch Huh e.V.

Heliosstr. 6A
50825 Köln
Mail: info(at)arschhuh.de
Tel.: + 49(0)221/2588391
Fax: + 49(0)221/2588392

Konzept und Entwicklung Website
UFOMAMMOOT
hello(at)ufomammoot.de

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